Schluss mit dem Corona-Notrecht – NEIN zum Covid-19-Gesetz!

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Marco Vogt

Jungfreisinnige Kanton Zürich, Mit-Initiant der Stop Lockdown-Petition

Der Bundesrat sagt, Ihr bekommt nur dann Hilfsgelder, wenn Ihr uns mehr Macht gebt. Das ist eine Erpressung durch die rosarote Beamten-Brille.

Der Bundesrat hat für die durch seine evidenzlosen Massnahmen verursachten Wirtschaftsschäden aufzukommen, für das braucht es kein Covid-19 Gesetz. 

Das Covid-19 Gesetz gefährdet die Demokratie und fördert eine Zweiklassengesellschaft!

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Monika Oberlin

Gründerin, Jona

es könnte sein, dass…, vielleicht werden.., wir gehen davon aus, dass…., es ist zu vermuten, dass, wir nehmen an, dass wenn….

Wäre ich so glaubwürdig für Sie als Kunde?

Genau das passiert jetzt in unserem Geschäft Schweiz!

Die Willkür und die absolut unverhältnismässigen Massnahmen dürfen so in unserer demokratischen Schweiz nicht sein!

Seid mutig - stark – getraut euch zu hinterfragen

und steht für eure Grundrechte ein

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André Zollinger

Kantonsangestellter, selbständig, Entwicklungszusammenarbeit in Afrika

Die Krise um Corona im Gespräch mit Menschen klar zu kommunizieren, Wahlwerbung an Bekannte zu versenden und meine Solidarität mit Betroffenen und Informierten zu zeigen, hat meine Gesprächspartner sensibilisiert. Wir sind auf einem unseglichen Weg.
Mit NEIN zum Covid-Gesetz hoffe ich, die Zukunft und die Aufmerksamkeit für das Thema zu verbessern.

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Daniela Ambrosoli

Regisseurin und Stiftungsrat Präsidentin, Pierino Ambrosoli Foundation, Zürich

Unter dem Vorwand der Gefährlichkeit von Corona, wird das grösste Verbrechen gegen die Menschheit seit dem Holocaust begangen.

Die Massnahmen gegen das Coronavirus sind masslos überzogen. 

Besonders betroffen sind Kinder und Jugendliche. Es ist eine Schande was diesen Kindern mit Dauertesten, Maskenpflicht sowie Homeschooling angetan wird.

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Dr. med. Ruke Wyler

Psychiatrie und Psychotherapie FMH

Mir soll niemand erzählen, es gehe hier um Gesundheit. Die Menschen leiden physisch, psychisch, sozial und ökonomisch unter den Massnahmen.

Wir brauchen keinen Staat, der uns Masken, Massentests und mangelhaft geprüfte invasive
Gen-Medikamente mit Steuergeld „verkauft“, während wir im Gesundheitswesen sparen sollten.

Hände weg von unseren Kindern!

Hände weg von unserer Demokratie! darum 3 x NEIN

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Rita Püntener

Importeurin & Fachhändlerin

Wir bestimmen selber über unseren Körper: Wir wollen weder Nasenhöhlen-Verletzungen noch CO2-Vergiftungen noch gentechnische Experimente! Unser Körper hat die Intelligenz, sich selber zu heilen. Vertrauen wir ihm! Der besten Ärzte sind Mütter, Grossmütter und die Mutter Erde (Natur).

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Jürg Rückmar

Unternehmer, Pfäffikon SZ

Weder Todesfallzahlen noch die Bettenbelegung in den Spitälern rechtfertigen die Fortsetzung der Obrigkeits-Willkür, unter deren Vorwänden unsere 500’000 KMU’s und damit über 3 Mio. Jobs und Lehrplätze für unsere Jugendlichen zerstört werden. Alles Andere als eine sofortige Rückkehr in demokratische Verhältnisse mit dem Volk als Souverän sind nicht mehr zu verantworten und müssen mit allen rechtlich zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft werden.

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Alexandra Arnet

Geschäftsinhaberin Eventbranche, Wolfenschiessen

Mit viel Herzblut haben wir die letzten Jahre unser Eventunternehmen aufgebaut. Die letztjährigen und immer noch anhaltenden Massnahmen treffen uns hart.

Nun wird über den Zutritt zu Veranstaltungen nur noch für geimpfte Personen diskutiert.

Ich will keine Zweiklassengesellschaft. Ob du dich impfen lässt oder nicht, ist ganz allein DEINE Entscheidung und muss von jedem respektiert werden.

Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut!

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Markus Leisibach

Mathematiker und ehem. Gymnasiallehrer, Reichenburg

Unsere Schüler lernen, dass gute Lösungen durch kritisches, auf Logik und Fakten basierendes Denken entstehen müssen. In der Corona-Politik hingegen wird mit Panikmache und Propaganda gearbeitet, um diktatorisch unsinnige und schädliche Massnahmen durchzusetzen. Der Bundesrat hat zu viel Macht, wenn er so die Zukunft unserer Kinder aufs Spiel setzen kann.

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Marzell Camenzind

Unternehmer, Gersau

Die negativen Konsequenzen im Gesellschaftlichen, Kulturellen, Wirtschaftlichen, Politischen, wie in unserer Freiheit und unserer Demokratie sind derart inakzeptabel, dass ich mich aus dem Innersten gegen das neue Gesetz und die aktuellen Massnahmen zur Wehr setzen muss.

Unsere Meinungsfreiheit, Bewegungsfreiheit und Demokratie sind arg in Bedrängnis und müssen umgehend wiederhergestellt werden.

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Julia Rickenbacher

Mutter & Heilpädagogin, Steinen

Unsere Kinder sind die Verlierer der Pandemie. Schaden die Massnahmen nicht mehr, als sie nützen? Ich fordere Eltern, Lehrer und Schulleitungen auf, unseren Kindern eine lebenswerte, gesunde und unbeschwerte Kindheit zu ermöglichen!

Ich fordere Solidarität mit den Schwächsten unserer Gesellschaft.

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Eliane Bolliger

Rentnerin, Uhwiesen

Ich bin zutiefst entsetzt und ebenso besorgt, was die Schweizer Regierung unseren Kindern antut. Unschuldige Kinder unnötig zu traumatisieren, ist ein Verbrechen. Es ist so schlimm zu wissen, dass unsere Enkel dieses Desaster einmal ausbaden müssen. Und noch was: Ich lass mich definitiv NICHT impfen. Weil ich gesund bleiben will.

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Andy Höfliger

Metallbauer, Feusisberg

Das passive und obrigkeitshörige Verhalten der Schwingerverbände ist eine Schande. Bis anhin waren an einem Schwingfest alle gleich, vom Jungschwinger bis zum Eidgenossen, vom Bauer bis zum Bundesrat.
Mit der Akzeptierung willkürlicher «Schutzmassnahmen» wird der Grundcharakter unseres geliebten Volkssportes zerstört.

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Chantal Nanzer-Klein

Selbständige Komplementär-Therapeutin, Sarnen

Ich verlange, dass alle Massnahmen sofort beendet werden. Menschen der Risikogruppe (v. a. ab 80 Jahren) sollen adäquat und mit Herz, Verstand und Würde geschützt werden, falls sie dies möchten.
Was hast du erkannt, was wirklich wichtig ist für dich? Steh auf dafür, engagier' dich, zeig dich! Wir werden immer mehr!

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Jan Stocker

Kantonsrat SZ, Lebensmitteltechnologe, Freienbach

​Unsere Zukunft aufgrund von evidenzlosen Massnahmen ruinieren?

Nein danke, nicht mit mir!

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Daniel Ast

dipl. HLK-Ing. HTL, Siebnen

Ich wünsche uns eine Bevölkerungsgruppe aber auch Sachverständige und Medien, die kritisch nachdenken und bereit sind, gemeinsam eine Debatte zu führen. Es braucht jetzt ein Umdenken und friedlichen Widerstand, wenn wir unser Land, unsere Ressourcen und unsere Lebensqualität nicht ernsthaft gefährden wollen.

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Lisa Wirz

Tourismus-Fachfrau HF, Sarnen

Seit 32 Jahren organisiert unser Familienbetrieb in Sarnen mit viel Herzblut und Leidenschaft weltweite Reisen mit Stil für unsere anspruchsvolle Kundschaft. Seit einem Jahr stehen wir still. Wir haben keine Planungssicherheit und keine Perspektive. Unsere Kunden leiden auch. Sie rufen an, sie weinen, wollen reisen und nicht mehr isoliert sein (wir haben viele allein reisende Gäste).

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Gopal N. Nanzer-Klein

Traumatherapeut und Autor, Sarnen

Wer Angst hat, recherchiert nicht, und wer selbst recherchiert, hat keine Angst.

Ich darf als Therapeut keine Gruppenveranstaltungen mehr anbieten, um den Menschen zu helfen. Aus Angst vor einem angeblichen Killervirus zerstören wir unser Leben und unsere Gesundheit. Das kann so nicht weitergehen.

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Claudia Häcki

Selbstständige Coiffeuse, Engelberg

Die überspitzten Corona-Massnahmen werden uns teuer zu stehen kommen. Sei es aus finanzieller Sicht oder vor allem auf gesundheitlicher Ebene. Leider ist das vielen Menschen immer noch nicht bewusst!

Deshalb auf sofortige Aufhebung der Corona-Massnahmen und Eigenverantwortung setzen.

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Hans-Peter Steffen

Selbständiger Physiotherapeut HF, Luzern

Es gilt, die aus den überzogenen Massnahmen generierte Angst schnellstmöglich wieder abzubauen. Wie? Indem eben diese wieder abgeschafft werden. Wir sind das einzige Land mit einer direkten Demokratie, wir sind der Souverän, wir sind das Volk. Jeder Einzelne soll das für sich auch umsetzen und wieder vermehrt Verantwortung übernehmen.

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Wendelin Schelbert

Kantonsrat SZ, Ried-Muotathal

Die massiven Einschränkungen der Grundrechte, des sozialen und kulturellen Lebens und die verheerenden Auswirkungen auf die Wirtschaft (es trifft vor allem den Mittelstand und die Selbständigen!) sind unverhältnismässig, übertrieben, kontraproduktiv und schädlich. 

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Claudia Michel-Frank

Mutter, Naturheilpraktikerin HFP TEN, Kerns

Unsere Regierung hindert uns daran, andere Menschen zu treffen und fördert Medien, die uns täglich Angst machen. Um ein starkes Immunsystem zu entwickeln, brauchen wir aber uneingeschränkte soziale Kontakte, Zusammenkünfte, die uns Freude bereiten und Möglichkeiten, die uns fit und gesund erhalten. Die Abstandregeln, die Maske vor dem Gesicht und die «potentielle Gefährdung» durch den nächsten Mitmenschen schaden uns so sehr.

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Sandra Gisler

Kindergartenlehrperson und 4-fache Mutter, Seedorf

Die Verantwortung für meinen Körper, meine Gesundheit und mein Leben übernehme ich und nicht der Staat.

Ebenso sollen unsere Kinder in Freiheit und ohne sinnlose Zwängerei aufwachsen. Unsere Kinder sollen auch in Zukunft selbstbestimmt und nicht vordiktiert leben dürfen.

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Martin Holdener (Musers Märtl)

Wetterschmöcker, Schwyz

Der Klimajugend wollen sie keine kaputte Natur hinterlassen, aber die Wirtschaft machen sie kaputt und häufen einen riesigen Schuldenberg auf. Sie wollen leben wie vor hundert Jahren, aber wenn die Natur ihre Stärke zeigt, sind sie die ersten, die laut heulen. Ich möchte den Leuten wieder ohne Maske begegnen. Und Musik hören wäre die beste Medizin.

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Stefano Bäumler

Goldschmied und Künstler, Oberägeri

Täglich lesen wir von neuen, absurden Corona-Massnahmen, welche mir schlaflose Nächte bescheren.
Ich habe ein eigenes Geschäftslokal, die Schutzmassnahmen sind umgesetzt und trotzdem musste ich schliessen. Ich appelliere an die Selbstverantwortung und den gesunden Menschenverstand: Risikopatienten schützen und die anderen arbeiten lassen!

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Andrea Keller

Kantonsrätin Schwyz, Freienbach

"Der grösste Schaden entsteht durch die schweigende Mehrheit, die nur überleben will, sich fügt und alles mitmacht." Ich kämpfe für ein Leben in Freiheit sowie für unsere verfassungsmässigen Grundrechte und ich bekämpfe vehement die völlig unverhältnismässigen Einschränkungen, welche mehr Lebensjahre vernichten als retten!

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Fridolin Kreienbühl

Präsident Verkehrsverein Wägital (VVW)

Mit diesen überzogenen Massnahmen fahren wir nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die Volksgesundheit an die Wand!

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Ernst Lüdi

Alt-Bezirksammann March

Der grosse Teil unserer Vertreter im National- und Ständerat hat uns in der Corona-Krise im Stich gelassen und das Handeln Bundesrat Berset, dem BAG und der einseitig zusammengesetzten Taskforce überlassen. Jetzt braucht es eine unabhängige, ausgewogene Untersuchungs-Kommission um Versäumnisse, Überreaktionen und Falschinformationen aufzuklären.

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Mona Hefti

Unternehmerin, Siebnen

Mit grossem persönlichen Engagement haben mein Mann und ich erfolgreich eine Firma aufgebaut. Die Massnahmen im letzten Jahr haben auch uns hart getroffen. Als Unternehmer mit Herzblut und Innovation werden wir weiter kämpfen. Wir appellieren an die Regierung, die jetzigen Einschränkungen zu beenden, damit wir ALLE zurück in ein Leben können, das Kultur, Freude und Freiheit beinhaltet!

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Karl Müller

Wissenschaftler ETH und Unternehmer, Roggwil TG

Ich bin mein Leben lang gewohnt, alles zu prüfen. Freies Denken scheint seit Corona nicht mehr erwünscht zu sein. Wer seinen gesunden Menschenverstand einschaltet, wird medial als «Corona-Leugner» verpönt. Ich komme mir vor wie 1976 in Südkorea unter der Diktatur von Hee-Chung Park, wo ich 20 Jahre lebte und wo man auch – wie hier im Jahr 2020 - von Mitbürgern bespitzelt wurde.

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Prisca Würgler

Lehrerin, Erstfeld

Ich kann nicht nichts tun, wenn ich sehe, welcher Schaden und welches Leid über uns Menschen gebracht wird. Mit immunisierender Aufklärungsarbeit gegen die Angst und für das Vertrauen ins Leben engagiere ich mich für eine menschenwürdige Zukunft. Dabei lasse ich mich von meinen inneren, ethischen Werten leiten.

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Per Trifunovic

Unternehmer, Dietikon

Als selbst schwer an Corona Erkrankter (und wieder Genesener) bin ich unverdächtig, Covid-19 als Krankheit zu verharmlosen. Ich bin aber zutiefst besorgt über die wirtschaftlichen Folgen der aus meiner Sicht völlig überzogenen behördlichen Massnahmen und die Zukunft für Vernunft und Freiheit in unserer Gesellschaft.

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Urs Trütsch

Unternehmer und Gewerbevereinspräsident, Rothenthurm

Die Massnahmen gegen das Coronavirus sind masslos überzogen. Viele Gewerbetreibende sind in Existenznot oder müssen ihr hart aufgebautes Geschäft schliessen. Darunter leiden nicht nur die Unternehmer, mit Ihnen auch die Mitarbeiter. Die Kollateralschäden sind viel schlimmer als der Virus selbst, das belegen bereits diverse Studien.

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Bernhard Diethelm

Kantonsrat SZ, Vorderthal

Die Freiheit und die Eigenverantwortung sind für mich grundlegend und unverrückbar! Unsere verfassungsmässigen Grundrechte gilt es zu wahren und zu verteidigen. Für das kämpfe und lebe ich – denn: Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren! Als gläubiger Christ gehört für mich der Tod eben auch zum Leben.

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Dr. med. Marco Caimi

Arzt und Buchautor, Basel

Liebe Freunde der Freiheit: Wir erleben zur Zeit einen Hybridversuch: Einerseits die grösste Erpressung der Menschheit ever und andererseits das grösste Sozialzerstörungsexperiment aller Zeiten, staatlich verordnete Konkurse ohne Ende! Und wir sind erst am Anfang!

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Josef Ender

Unternehmer, Ibach

Ich möchte Menschen Mut machen, ihre freie Meinung zu äussern und wünsche mir, dass wieder mehr Entscheidungen mit gesundem Menschenverstand getroffen werden.

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Andrea Clavadetscher

Ehemaliger Spitzensportler im Radfahren, Schaan (LI)

Mich regt es auf, dass man in der ganzen Schweiz fast keine Sportler hört, die sagen, was sie für eine Meinung zu dem Thema haben. Und ich bin mir sicher, dass ein paar von diesen Jungs und Girls das alles Schwachsinn finden. Aber sie haben nicht den Mut hinzustehen und zu sagen: Jetzt ist genug! Es langt!